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VfB 09/13 Gelsenkirchen

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VfB 09/13 Gelsenkirchen e.V.
Vereinslogo des VfB 09/13 Gelsenkirchen
Zweck: Sportverein
Vorsitz: Andre Zoch
Gründungsdatum: 1909
Sitz: Feldmark
Anschrift:Fürstinnenstraße 120, 45883 Gelsenkirchen
Website:www.vfb-gelsenkirchen.de

Der VfB 09/13 Gelsenkirchene.V. ist ein Fußballverein in der Feldmark.

ChronikBearbeiten

Am 1. Juni 1909 wurde Wilhelm Peters der erste Vorsitzende des Vereins. Der Gründungsname des heutigen VfB hieß Rhenania (rheinischer Kraft). Die erste Mannschaft der Rhenania spielte um die Qualifikation zur Aufnahme in den Westdeutschen Spielverband gegen die 2. Mannschaft von Schalke 96 (heute Spiel u. Sport Schalke 1896). Der erste Sportplatz der Rhenania war das Terrain der Radrennbahn. Den meisten Fußballern aus Gelsenkirchen ist diese erste sportliche Wirkungsstätte unbekannt, genauso wie der zweite Sportplatz an der Sternstraße- und Wanner Straße, zu dem ein Jahr später gewechselt werden musste. Die Gaststätte Middeldorf war das erste Vereinslokal.

Im Jahr 1911 vereinigte sich die Rhenania mit dem Sportverein Fortuna Gelsenkirchen (heute SG Eintracht Gelsenkirchen) unter dem Namen Spielverein Gelsenkirchen 09. Diese Fusion bewährte sich, die Mitgliederzahl wuchs beachtlich, die aktive Spielfreudigkeit nahm stark zu, so dass ein größeres Sportplatzgelände erworben werden musste. Auf dem Boden der ehemaligen Ziegelei Rotthauwe an der Kurfürstenstraße wurde ein neuer Sportplatz hergerichtet. Durch den Fußballbetrieb angespornt, bildeten 1913 andere Sportbegeisterte einen weiteren Verein in der Feldmark unter dem Namen Sportverein 1913 Gelsenkirchen. Diese beiden Klubs, unser Spielverein 09 und der Sportverein 1913 standen Pate, als sich 1923 am 1. Juni beide Vereine zum Verein für Bewegungsspiele 09/13 Gelsenkirchen zusammenschlossen.

Während des ersten Weltkrieges ruhte der Spielbetrieb, der Verein aber lebte weiter. Nachdem 1919 der offizielle, aktive Fußballsport wieder aufgenommen worden ist, spielte der Verein zunächst in der B-Klasse, erkämpfte 1924 den Aufstieg zur A-Klasse. 3 Jahre hintereinander wurde der VfB Meister, ohne allerdings aufzusteigen, da in dieser Zeit jedes mal eine Neueinteilung der Klassenordnung vorgenommen wurde.

Der Sportplatz am der Kurfürstenstraße wurde 1926 von der Stadt übernommen, der VfB sollte ihn als sportlicher Treuhänder verwalten. Somit durfte auch weiterhin auf dem gleichen Gelände in der Feldmark gespielt werden. Das Vereinslokal wurde zwischen 1924 und 1926 wiederholt gewechselt. Vom Gasthof zum Eiskeller bezog der Verein seine Versammlungsstätte wieder im alten Klublokal Janzen.

Am 29. Juli taten sich Feldmärker Fußballfans zusammen, um im Lokal Kohlrusch in der Bertastraße den Verein von neuem aufleben zu lassen. Schnell wurde der Spielbetrieb reorganisiert. Dank der freizügigen Überlassung des Werksgeländes in der Fürstinnenstraße durch die Firma Küppersbusch (Küppersbusch Hausgeräte AG) waren vorerst die Sorgen um einen Sportplatz enthoben. Das erste Spiel gegen den späteren Oberligaverein Sportfreunde Katernberg am 19.08.1945 wurde 6:1 gewonnen.

Unterdes wurde aus praktischen Erwägungen das Vereinslokal von Kohlrusch in der Bertastraße nach Schmidtmann in der Fürstinenstraße gewechselt. Hier fand am 04.05.1946 die erste außerordentliche Mitgliederversammlung statt.

Der Verein wurde der Bezirkliga zugeteilt, spielte in ihr mit sehr wechselvollem Glück, und wurde 1947 Herbstmeister. Große finanzielle Sorgen hatte Kassierer Krüger zu überwinden.

Am 20.06.1948 wurde in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung Dr. med. Kurt Wenig zum zum Vorsitzenden gewählt. Er führte dieses Amt bis 1963 aus. Da die Firma Küppersbusch den Sportplatz für werkeigene Zwecke benötigte, stand der Verein plötzlich ohne Fußballplatz da. Dr. Wenig setzte sich mit aller Kraft für ein neues Sportgelände in der Feldmark ein. Am 25. Mai 1952 wurde dem Verein durch Oberbürgermeister Robert Geritzmann die Platzanlage übergeben. Eine Alt-Herren-Manschaft wurde 1952 gegründet.

Von 1963 bis 1970 leitete Willi Preuß den Verein. 1967 schaffte die 1. Mannschaft den Aufstieg in die Bezirksklasse und wurde 1970 Stadtmeister. Wolfgang Hundhausen übernahm von 1970 bis 1974 den Vorsitz.

KontaktBearbeiten

Fürstinnenstraße 120
45883 Gelsenkirchen

QuelleBearbeiten

Homepage des Vereins

WeblinkBearbeiten

Homepage des Vereins

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