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Stadtwappen der kreisfreien Stadt Gelsenkirchen

Resse
Stadtteil von Gelsenkirchen

Karte Gelsenkirchen Resse
Fläche 6,51 km²
Einwohner 11.875 (31. Dez. 2008)
Bevölkerungsdichte 1824 Einwohner/km²
Postleitzahl 458..
Vorwahl 0209
Gliederung
Stadtbezirk Ost
Stadtteile

Erle, Resse, Resser-Mark

Politik
Bezirksbürgermeister Heinz Macziaßek (SPD)
Verkehrsanbindung
S-Bahn S9
Quelle: Statistikamt Gelsenkirchen
Satellitenbild

Unbekanntes Parsertag „googlemap“

Gelsenkirchen-Resse ist ein Stadtteil der Stadt Gelsenkirchen. Resse hat eine Fläche von 6,51 km2 und 11.875 Einwohner (Bevölkerungsdichte 1.824 Einwohner/km2) (Stand 31. Dezember 2008).

Geographie Bearbeiten

Resse liegt im Nordosten Gelsenkirchens. Im Westen liegen die Waldgebiete Löchterheide und der Westerholter Wald. Im Süden liegt das Waldgebiet Emscherbruch und im Osten die Hertener Mark. Durch Resse fließen der Knabenbach und der Sienbeckbach. Des weiteren entspringt in Resse der Holzbach.

Resse grenzt an folgende Nachbarstadtteile:

  • Buer (West)
  • Erle (Südwest)
  • Resser Mark (Süd)
  • Herten-Südwest (Südost)
  • Herten-Mitte (Ost)
  • Herten-Westerholt (Nord)

Geschichte Bearbeiten

Resse existiert in der heutigen Form erst seit gut 100 Jahren. Vorher war dieser Ort ein Stück besiedeltes Land, das aus zwei Bauernschaften bestand: Surresse und Eckerresse. Eine ältere Bezeichnung für ihren gemeinsamen Namen war „Raedese“ und wird erstmalig im 11. Jahrhundert erwähnt. Resse blieb eine kleine Bauernschaft der Pfarre Buer mit etwa 400 katholischen Einwohnern. Erst durch den beginnenden Bergbau trat die Wandlung von Resse ein. Die Abteufung der Schachtanlage Ewald und der Bau der Resser Kolonie (1895) ließ die Einwohnerzahl sprunghaft von ca. 750 auf 3000 Einwohner anwachsen. Im Jahre 1920 betrug die Einwohnerzahl bereits 13.000.

Sport Bearbeiten

In Resse gibt es zwei Fußballvereine:

Beide Vereine verfügen über eine Jugend- und eine Seniorenabteilungabteilung.


Flächennutzung Bearbeiten

  • 44,4 % der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt (2,89 km2)
  • 17,9 % der Fläche nimmt die Wohnbebauung ein (1,16 km2)
  • 4,0 % der Fläche sind Gewerbegebiete (0,26 km2)
  • 6,6 % sind forstwirtschaftlich genutzt (0,04 km2)

Wirtschaft Bearbeiten

Im Zentrum des Stadtteils liegen einzelnen Lebensmittelläden, kleine Einrichtungsgalerien, Bekleidungsgeschäfte und handwerkliche Firmen. Im Osten des Stadtteils findet man das Gewerbegebiet Reginaweg, in dem kleinere Firmen ansässig sind.

Verkehr Bearbeiten

Im Stadtteil kreuzen sich die Straßen Buer-Herten und Herne-Westerholt.

Die umliegenden Stadtteile sind durch mehrere Buslinien gut zu erreichen. Oft benutzte Busse sind 381 (durch Erle nach Hauptbahnhof Gelsenkirchen), 244 (durch Resse über Hauptfriedhof Buer nach Buer Busbahnhof/Rathaus) und 249 (durch Surresse von Recklinghausen Hauptbahnhof nach Buer Rathaus).

Bildung Bearbeiten

  • Barbaraschule (katholisch) (Ehemals: Katholische Grundschule Middelicher Straße/KGS)
  • Ewaldschule (Ehemals: Hauptschule an der Middelicher Straße)
  • Gutenbergschule (Ehemals: Grundschule an der Lange Straße)

An mehreren Straßen des Stadtteils hält der Bücherbus der Fahrenden Stadtbibliothek Gelsenkirchen.

Kindergärten Bearbeiten